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Rock your life: Ein Social Franchise, das rockt

Bei ROCK YOUR LIFE! engagieren sich inzwischen Hunderte Studierende und vermitteln Hauptschülern Begeisterung für Bildung. Das Sozialunternehmen wurde an einer Uni gegründet und funktioniert heute als Social Franchise. Mehr

Das war die NPO-Blogparade

Warum tun wir uns so schwer damit, voneinander zu lernen: erfolgreiche soziale Projekte zu transferieren, Wissen zu teilen, gemeinsam mehr zu erreichen? Die Frage stellte opentransfer.de als Gastgeber der vergangenen NPO-Blogparade. 16 Autorinnen und Autoren haben aus ganz unterschiedlichen Perspektiven Antworten auf diese zentrale Frage beim Transfer von Projekten geliefert. Mehr
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ArbeiterKind.de – Katjas große Tour

Wenn man heute über erfolgreiche Non-Profit-Organisationen spricht, fällt zwangsläufig irgendwann der Name Katja Urbatsch. In einem Land, dem mit jedem Bildungsbericht aufs Neue attestiert wird, ein besonders undurchlässiges Bildungssystem zu haben, macht sie sich für Schüler und Studierende aus Nichtakademiker-Familien stark. Das Ganze funktioniert als Filialsystem. Mehr

Der Blick über den Tellerrand

Voneinander lernen heißt auch über den eigenen Tellerrand hinaus zu blicken. In vielen Ländern haben sich „merk“-würdige Ansätze entwickelt, wie erfolgreiche Ideen durch bessere Rahmenbedingungen verbreitet werden können. Drei Ansätze, die uns in Deutschland noch fehlen. Mehr
Pfeile zeigen in einer Richtung. Ein roter Pfeil zeigt nach oben.

Loslassen können: Offenheit ist eine Chance

Loslassen bedeutet Kontrollverlust - in der Regel für Einzelne. Das ist ein nicht offen ausgesprochenes Hauptargument der Abwehrenden. Umgekehrt aber macht es Sinn (und bringt einen Mehrwert für Viele): Erst das Loslassen, der Kontrollverlust und das Aufbrechen zu neuen Horizonten ermöglicht die persönliche wie auch die institutionelle Weiterentwicklung, die verhindert, dass Unternehmen, Parteien oder Institutionen irgendwann in der Bedeutungslosigkeit versinken, während dynamische Systeme an diesen vorbeiziehen. Mehr

berlin teilt (:) – jede Menge Spielraum bei der lokalen Adaption

Ein Bäcker gibt 15 Prozent des Umsatzes mit Laugengebäck für den Skaterpark um die Ecke. Ein Tätowierstudio spendet für jedes gestochene Herz 25 Prozent an die lokale Tafel. „berlin teilt“ bringt Unternehmen, die Gutes tun wollen, und soziale Projekte zusammen und macht dabei vieles anders als die Vorbilder. opentransfer.de sprach mit dem Gründer Tom Piert. Mehr
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Skalieren ja oder nein?

Das eigene Projekt wachsen sehen, andere Menschen mit seiner Idee begeistern – das möchten viele. Doch bevor man eine Transfer- und Skalierungsstrategie entwickelt, sollte man sich über einige Fragen klar werden. Nur dann verspricht der Transfer des eignen Ansatzes auch zu einer Erfolgsgeschichte zu werden. Mehr
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Wolf Dermann

Arbeiterkind.de: Falschrum wachsen

Das Wachstum eines Projekts erfordert auch immer Anpassungen der internen Organisation. Weil die Ausbreitung von ArbeiterKind.de in einem hohen Tempo verlief, konnte die interne Steuerung allerdings nicht geplant verlaufen. Mehr
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Mein Konzept, mein Name, mein Logo

Ein Riss geht durch die Kulturlogen. Die Marburger Kulturloge und ein neu gegründeter Bundesverband reklamieren Namen und Logo der Bewegung für sich. Das passt nicht allen Kulturvermittlern. Sie proben den Aufstand und pochen auf ihre Unabhängigkeit. Mehr