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Sessiongeber Florian Stenzel mit einer Teilnehmerin

kein Abseits!: Das gute Ende in Patenschaften

Nichts ist schlimmer als eine schlecht endende Patenschaftsbeziehung. Der Verein kein Abseits! stellte vor, nach welchem System ein guter Abschied gefunden werden kann und was zu tun ist, wenn nicht alles nach Plan läuft. Mehr
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Eine Frau sitzt in einem Stuhlkreis und spricht gestikulierend.

Ko-Kreation auf Augenhöhe – Transkulturalität in der Praxis

Wie gelingt Kommunikation auf Augenhöhe? Sima Gatea und Manuel Güll stellten in ihrer Session verschiedene Ansätze vor und sensibilisierten dabei für die Wirkung von Sprache in der transkulturellen Zusammenarbeit. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmenden über kommunikative Fallstricke, zielgruppengerechte Ansprachen und die Macht des Bildes. Mehr
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Ein Mann spricht in ein Mikrofon, im Hintergrund sitzt eine Frau.

Positive Öffentlichkeitsarbeit für die Patenschaftsarbeit

Das gesellschaftliche Klima gegenüber Geflüchteten entwickelt sich seit längerer Zeit zum Negativen. Im Bereich Patenschaften gelingt es Engagierten immer weniger, positive Botschaften in die Breite der Gesellschaft zu tragen. Erik Rahn diskutierte in seiner Session, mit welchen Methoden die Öffentlichkeit wieder besser erreicht werden kann. Mehr
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Eine Frau spricht in ein Mikrofon, mehrere Frauen stehen neben ihr.

Lesementoring: Jugendliche fördern Kinder

Ulrike Knoch-Ehlers stellte das erfolgreiche Transferprojekt „Lesementoring“ vor. Jugendliche werden ausgebildet und sind dann als Patinnen und Paten von jüngeren Schülerinnen und Schülern aktiv. Das Modell verbreitet sich derzeit an mehreren Schulen im Raum Hannover. Mehr
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Ein Mann sitzt neben einer Frau am Tisch und spricht.

Semiprofessionalisierung: das richtige Maß an Qualifikation

Welches Maß an Qualifizierung und Professionalisierung brauchen Aktive in Patenschaftsprojekten? Bernd Schüler diskutierte mit den Teilnehmenden diese Frage und besprach, welche Formate der Qualifizierung es braucht und welcher Umfang dieser Angebote sich in der Praxis bewährt haben. Mehr
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Ein Mann sitzt mit anderen Personen an einem Tisch, vor ihm ein Laptop.

Open Knowledge Lab Leipzig: Apps und Projekte von Bürgern für Bürger

Jörg von Code for Leipzig stellte einige Projekte und Apps vor, die zeigen, wie wertvoll und teils auch unterhaltsam Daten für eine lebendige und partizipative Bürgergesellschaft sein können. In einer Präsentation führte er durch Apps, die zum Beispiel die Parkplatzsuche erleichtern können, nahm die Teilnehmende mithilfe einer mit zeitgeschichtlichen Fotografien bestückten Stadtkarte mit auf eine Reise in die Vergangenheit von Leipzig. Mehr
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Eine Frau im geringelten T-Shirt sitzt neben einem Beamer und erklärt etwas.

Code Girls Leipzig: Code Literacy & Survival Skills

Geld abheben am Bankautomaten oder Fahrstuhl fahren – wir sind umgeben von Technologie und hinterlassen permanent Datenspuren. Die Initiative Code Girls zeigt, welche Tools dabei helfen, weniger Daten preiszugeben und mündige Entscheidungen im Netz zu treffen. Mehr