berlin teilt (:) – jede Menge Spielraum bei der lokalen Adaption

Ein Bäcker gibt 15 Prozent des Umsatzes mit Laugengebäck für den Skaterpark um die Ecke. Ein Tätowierstudio spendet für jedes gestochene Herz 25 Prozent an die lokale Tafel. „berlin teilt“ bringt Unternehmen, die Gutes tun wollen, und soziale Projekte zusammen und macht dabei vieles anders als die Vorbilder. opentransfer.de sprach mit dem Gründer Tom Piert. Mehr

Recht – ein Überblick

Im Vorfeld des Transfers sollten sich die Projektpartner mit dem rechtlichen Umfeld des Projekttransfers auseinandersetzen, um so das Regelungsbedürfnis abschätzen zu können. Neben der Strategie des Projekttransfers ist vor allem die Rechtsform der beteiligten Organisationen zu beachten. Mehr
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Skalieren ja oder nein?

Das eigene Projekt wachsen sehen, andere Menschen mit seiner Idee begeistern – das möchten viele. Doch bevor man eine Transfer- und Skalierungsstrategie entwickelt, sollte man sich über einige Fragen klar werden. Nur dann verspricht der Transfer des eignen Ansatzes auch zu einer Erfolgsgeschichte zu werden. Mehr
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Das Projekt schützen: Urheber- und Markenrechte

Oft ist der Beweggrund, ein Projekt zu verbreiten, uneigennützig – der Projektgeber möchte lediglich mehr Menschen als bisher erreichen. Dennoch sollte er beim Transfer eines Projekts auch dessen Schutz über Urheber- und Markenrechte berücksichtigen. Mehr

Transfer-o-mat

Der Transfer-o-mat! Finden Sie heraus, welche Transfermethode zu Ihnen passt. Bestimmen Sie per Schieberegler, welche Aspekte Ihnen bei der Verbreitung Ihrer sozialen Idee besonders wichtig sind. Der Transfer-o-mat sagt Ihnen dann, welche Methode für Sie die richtige ist. Mehr

Das Finanzierungsmodell der START-Stiftung gGmbH

Ein Hauptförderer und wechselnde Partner: Die START-Stiftung fördert engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund durch ein Stipendienprogramm. Die Finanzierung erfolgt zum einen durch den Gesellschafter der gGmbH, die gemeinnützige Hertie-Stiftung, und zum anderen durch Kooperationen mit weiteren Förderern. Mehr