Wir gestalten uns die Welt (oder zumindest unsere Straße) so wie sie uns gefällt – aber ist das auch erlaubt?

Hannah Henker, Münchner Initiative Nachhaltigkeit

Beete statt Parkplätze, spielende Kinder statt rasende Autos, Blumen statt Müll, lachende Menschen statt dröhnende Motoren, begrünte Wände statt dreckiger Beton – welche Voraussetzungen müssen in der Stadt(-verwaltung) geschaffen werden, damit die Menschen ihre autogerechten Straßen und Viertel in menschengerechte wertvolle  Lebensräume umgestalten können? 
Stadtterassen, Hochbeeten und Parklets – es gibt neuerdings einige Möglichkeiten für die Bürger*innen den Raum vor Ihrer Haustür neu zu gestalten. Welche weiteren Möglichkeiten gibt es für die Bürger*innen die Gestaltung ihres Viertels in die Hand zu nehmen? Was ist erlaubt und was nicht? Klappt das mit den Stadtterassen, Hochbeeten und Co.? Und reichen diese Möglichkeiten? Was sind die Hürden? Was macht es in München besonders schwierig? Was und wer kann helfen? Was müsste sich in der Stadt(-verwaltung) ändern, damit die Umsetzung klappt und die Menschen nicht frustriert aufgeben? Wie läuft das in anderen Städten?

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