Webinar: Die richtige Rechtsform für den Projekttransfer

Welche rechtlichen Aspekte müssen im Projekttransfer berücksichtigt werden? Der Rechtsanwalt Yannik Wiehl gab im openTransfer Webinar am 2. Dezember 2014 Auskunft über die Wahl der richtigen Rechtsform, Marken- und Urheberrecht, Gemeinnützigkeit und verschiedene Vertragsformen.

 

Gelber Kreis; in der Mitte eine nach links offene Klammer   Die richtige Rechtsform für den Projekttransfer

Yannik Wiehl ist seit 2010 Rechtsanwalt und Inhaber einer Kanzlei in der Hamburger Altstadt. Er ist im Wirtschafts- und Unternehmensrecht sowie im Medienrecht, Markenrecht und IT-Recht tätig. Im fünften Webinar der openTransfer Akademie am 2. Dezember 2014 sprach er über folgende Themen:

Rechtsformen: Welche Formen gibt es überhaupt und was unterscheidet diese? Welche Rechtsform eignet sich am besten für Social Franchise, Filialen oder offene Verbreitung? In welchem Projektstadium ist es notwendig/sinnvoll, sich eine eigene Rechtsform zu geben? Wer unterstützt mich bei der Vereins- oder GmbH-Gründung?

Marken-/Urheberrecht: Was kann ich überhaupt rechtlich schützen (Namen, Logo etc. nicht Idee)?

Gemeinnützigkeit: Was ist zu beachten? Wann ist die Gemeinnützigkeit bei einem Sozialunternehmen/Transferprojekt gefährdet? Gibt es Unterschiede von Bundesland zu Bundesland? Was muss ich beachten, wenn mein Transferprojekt wirtschaftlich tätig ist?

Unterschied zwischen zweck- und steuerpflichtigem wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb.

Vertrag: Was sollte in jedem Falle in einen(Transfer-)Vertrag und welche Alternativen gibt es zum Vertrag?

Präsentation:Die richtige Rechtsform für den Projekttransfer

Referent: Yannik Wiehl, Rechtsanwalt

 

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Lisa Fedler

Lisa Fedler ist Literaturwissenschaftlerin, Social Media Redakteurin und seit Schulzeiten ehrenamtlich aktiv. Sie unterstützt die Stiftung Bürgermut bei der Organisation der openTransfer CAMPs, beim Projekt Weltbeweger und dem Online-Magazin Enter. Journalistisches Schreiben, das Erstellen von kreativen Video-Clips und das Konzipieren von Social Media-Kampagnen machen ihr besonderen Spaß. Ihre Interessensgebiete reichen dabei von sozialem Engagement über frauenpolitische Themen bis zu kulturellen Events. Nachdem sie lange vorrangig offline in verschiedenen lokalen Initiativen engagiert war, ist sie nun von den Möglichkeiten fasziniert, die Social Media für Vernetzung und Austausch bietet und findet die Gedanken zum Thema Projekttransfer sehr spannend, die die verschiedenen Autorinnen und Autoren auf dieser Plattform und bei Aktionen wie der Blogparade äußern.

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