Nutzung der bestehenden Gesetze und Regularien, um Kreislauffähigkeit finanziell attraktiver zu machen ODER Wer ernsthaft nachdenkt, kann sich heute schon einen Kostenvorteil verschaffen

Hört sich erst langweilig an: Wie wird eine klassische Vollkostenrechnung durchgeführt?
Aber wie verändert sich diese, wenn man alle Kostenaspekte von Müllgebühren/EPR Fees und Plastic Tax in der EU einbezieht, die die Kreislaufwirtschaft finanzieren sollen? Macht der Trend ‚Paperisation‘ unter finanziellen Gesichtspunkten Sinn?

Wir schauen uns die ‚Eco-Modulation‘ von Verpackungen anhand konkreter Beispiele an und werden einige EU-Beispiele nachvollziehen (z.B. Fruchtgummis, Seifenflaschen, Computerzubehör, und andere, die wir in der Runde andenken können).

Kernfrage: Wie können wir mithilfe bestehender Regularien Kreislaufkosten für alle sichtbar machen?

Friederike Petersen

Friederike Petersen ist in der Stiftung Bürgermut für die Projekte openTransfer Zusammenhalt und D3 - so geht digital verantwortlich. In ihren vorigen Tätigkeiten drehte sich alles um das Engagement und Ehrenamt - mit einem Schwerpunkt auf lebendigen ländlichen Räumen. Friederike studierte Politik- und Islamwissenschaft in Jena und gründete dort zwei Vereine.