wohnen

Wohnungs- und Obdachlosigkeit soll in Deutschland bis 2030 überwunden werden. Mit unserem neuen Programm openTransfer wohnen unterstützen wir diejenigen, die bei der Umsetzung eine wesentliche Rolle spielen: die zivilgesellschaftlichen Akteur:innen. Wir stärken durch Vernetzung und Austausch zu Best Practices, wirkungsvollen Ideen und Förderungen und helfen so, das Ziel, Wohnungs- und Obdachlosigkeit zu überwinden, zu erreichen.

Wir bringen Träger:innen, Initiativen und Projekte zusammen und schaffen Raum für Wissenstransfer und Kooperation. In digitalen Events und Barcamps treffen die Praktiker:innen aus der Zivilgesellschaft auf Förder:innen sowie Mitarbeiter:innen aus Verwaltung, Politik und Wissenschaft, um gemeinsam zu lernen und dafür zu sorgen, dass alle Menschen ein Dach über dem Kopf haben.

Erfahrt von den nächsten Vernetzungs-Events und tragt euch in unsere Mailing-Liste ein.


openTransfer wohnen ist ein Programm der Stiftung Bürgermut und wird gefördert durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB).

Portrait Giannina Scalabrino
Giannina Scalabrino

Was ist geplant?

6. Juni | Gute Kooperationen in der Wohnungslosenhilfe

Um Wohnungs- und Obdachlosigkeit bis 2030 zu überwinden, braucht es das Zusammenwirken vieler Akteur:innen – besonders aus der Zivilgesellschaft. Gute Kooperationen können Großes möglich machen, doch was gilt es dabei zu beachten?

Gerade Stiftungen, die Obdach- und Wohnungslosen-Projekte unterstützen oder selbst umsetzen, können neben der Förderung durch gute Kooperationen mit Organisationen oder Institutionen wichtige Impulse setzen und Allianzen schmieden. openTransfer wohnen startet deshalb am am 6.6. von 11 bis 12:30 Uhr mit dem digitalen Event Gute Kooperationen in der Wohnungslosenhilfe und möchte darüber in den Austausch treten, wie gute und wirksame Kooperationen von und mit Stiftungen im Themenfeld Obdachlosigkeit aussehen.

Das Event richtet sich zunächst an Stiftungsvertreter:innen und Interessierte und ist kostenfrei.

Portrait Giannina Scalabrino
Giannina Scalabrino

Warum das Thema Wohnungs- und Obdachlosigkeit?

Über 460.000 Menschen sind in Deutschland wohnungs- und obdachlos (Wohnungslosenbericht 2022) und damit von der extremsten Armutsform betroffen. Den Betroffenen zu helfen und ihnen ein Dach über den Kopf anzubieten, ist ein gesamtgesellschaftliches Ziel und ist im Nationalen Aktionsplan zur Überwindung von Wohnungs- und Obdachlosigkeit festgehalten.

Doch vor allem die Zivilgesellschaft tut sich in der Wohnungs- und Obdachlosenhilfe hervor: Sie ist durch Hilfs- und Präventionsangebote nah an den betroffenen Menschen dran, kümmert sich um die Beschaffung von Wohnraum, baut selbst, kennt jegliche Verwaltungsdimensionen und bürokratische Hürden, fördert und arbeitet für die Entstigmatisierung von Wohnungslosigkeit in unserer Gesellschaft.

Die Zivilgesellschaft ist in ihrer Arbeit sehr heterogen und bringt einen großen Wissens- und Ideenschatz für die Unterstützung von Betroffenen und Erfahrung in der Zusammenarbeit mit anderen Akteur:innen zur Überwindung von Obdachlosigkeit mit.

Austausch und Vernetzung

Gute Ideen und Projekte, die bereits gut wirken und funktionieren, können woanders ein Vorbild sein und zur Nachahmung anregen. Lösungen für Herausforderungen und Probleme können einfach weitergegeben werden. Wir haben vor, Organisationen und Akteur:innen zusammenzubringen, die sich noch nicht kennen, aber sich für das gleiche Themenfeld stark machen. So kann ein nachhaltiges Netzwerk entstehen, indem sich Praktiker:innen austauschen, vernetzen und voneinander profitieren.

Portrait Giannina Scalabrino
Giannina Scalabrino

Das Team

Wir freuen uns von euch zu hören! Wenn ihr euch Themen und Austausch von und mit uns wünscht, mit uns über Wohnungs- und Obdachlosigkeit in Deutschland diskutieren wollt oder gemeinsam ein Vorhaben umsetzen wollt.

Meldet euch gern jederzeit per Mail: wohnen@opentransfer.de

Telefonisch erreicht ihr uns unter dieser Nummer: 030-30 88 16 66

Portrait Giannina Scalabrino
Giannina Scalabrino

Ein Programm der Stiftung Bürgermut

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