Kooperative Bürgerbeteiligung mit dem „unsichtbaren Drittel“

Wie lassen sich Menschen aus dem „unsichtbare Drittel“ erreichen, die sich aus verschiedenen Gründen (bisher) nicht am gesellschaftlichen Zusammenleben beteiligen? Im Barcamp tauschen wir uns einerseits über mögliche Gründe für das Nicht‑Mitwirken des „unsichtbaren Drittels“ aus und finden andererseits gemeinsam Ideen, Beispiele und Formate, wie diese Gruppe besser in das Gemeindeleben und Gemeinwesen involviert werden kann – vor allem im ländlichen Raum.

Aus welchen Gründen bleiben Menschen zurückhaltend, die „More in Common“ der Gruppe der „Enttäuschten“ und „Pragmatischen“ zuordnet? Was genau brauchen diese Bürger:innen, um sich besser gehört zu fühlen und um mehr Sinn zu empfinden, die Gesellschaft mitzugestalten? Dies ermittle ich als Prozessbegleiterin für die bundesweite Initiative „Bürgernetzwerk“ (https://www.buergernetzwerk.de/), die auch Menschen aus dem „unsichtbaren Drittel“ eine Stimme geben möchte.

Josefa Baum