Themen

Ebook

Ein Projekt erfolgreich zu übertragen, ist ein komplexer Prozess. Am einfachsten geht es, wenn man sich die Baustellen einzeln anschaut und sich gründlich mit jeder Stellschrauben vertraut machen. Die Beiträge auf dieser Plattform haben wir deshalb in acht Bereiche systematisiert. So finden Sie schneller die Inhalte, die Sie am meisten interessieren.

Qualität

Qualitätssicherung ist ein wesentlicher Faktor für erfolgreichen Projekttransfer. Funktioniert Ihr Projekt auch andernorts? Wer übernimmt Verantwortung? Wie kann ich Qualität messen und dokumentieren? Und welche Maßnahmen zur Sicherstellung festgelegter Qualitätsstandards sind erforderlich? Wie erfolgreiches Qualitätsmanagement beim Projekttransfer gelingt, erfahren Sie hier.

Beiträge zum Thema

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Universität Kassel: Quasi-Schule für Flüchtlingskinder

Geflüchtete Kinder und Jugendliche in Erstaufnahmeeinrichtungen auf schulische Strukturen und Abläufe vorbereiten: Das ist die Idee der „Quasi-Schule“, die Studierende der Universität Kassel eingerichtet haben. Die Studierenden berichten von den Herausforderungen und Erfolgen. Mehr
Veröffentlicht in Qualität
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Wie Muttersprachlerinnen und Muttersprachler mobilisieren?

Die Studierendengruppe der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH) belegte ein Blockseminar zum Thema Freiwilligenmanagement im Studiengang Soziale Arbeit. Sie warf die Frage auf, wie Muttersprachlerinnen und Muttersprachler für Willkommenskultur-Initiativen mobilisiert werden können. Mehr

Finanzierung

Die richtige Finanzierung ist die Grundlage für erfolgreichen Projekttransfer. Was für Finanzierungsmodelle gibt es? Wie finde ich Förderpartner? Welche Chancen gibt es, welche Fallstricke lauern? Lesen Sie hierzu mehr.
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Das Geld liegt auf der Straße: Tipps zu Finanzierung & Fördermöglichkeiten

Fehlende rechtsförmliche Vereinsstrukturen hindern ehrenamtliche Netzwerke von Förderungen zu profitieren. Wie lässt sich das ändern und wie kann eine junge Initiative wirkungsorientiert und nachhaltig arbeiten? Beatrice Probson regte in der Session die passenden Lösungsansätze an und diskutierte mit den Teilnehmenden. Mehr
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Blockchain 101 – The Internet of value

Die wohl bekannteste Blockchain ist die digitale Währung Bitcoin. Doch was bedeutet Blockchain eigentlich? Wofür wird die Technologie genutzt und welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für die Zivilgesellschaft? In seiner Session gelang es Lars Böhnke, Licht in ein komplexes Thema zu bringen. Mehr
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Digitale Helden: Schüler an die Macht

Wie kann das technische Know-how von Schülerinnen und Schülern rund um Instagram, Snapchat & Co. für jüngere Kinder, Lehrer und sogar die Eltern genutzt werden? Und wie können Familien und Schulen die digitalen Kommunikationskanäle gezielt und kompetent nutzen? Mehr
Schaubild zur Transparenz

Gemeinnützigkeit braucht Transparenz

Glaubwürdigkeit ist das Lebenselixier von gemeinnützigen Organisationen. Transparenz ist dabei ein wesentliches Mittel zur Erreichung gemeinnütziger Ziele. Der Deutsche Spendenrat e.V. hilft euch mit seiner neuen, vom Bundesfamilienministerium geförderten Initiative Transparenz-leicht-gemacht dabei, diese Ziele mit Hilfe von bundesweiten Schulungen, kostenlosen Einzelberatungen mit einem Wirtschaftsprüfer und einem Transparenz-Test erfolgreich zu erreichen. Denn: Gute Taten brauchen gute Daten. Mehr

Strategie

Bevor Projekttransfer starten kann, bedarf es einer geeigneten Strategie. Welche Modelle gibt es? Welches ist das richtige für mein Vorhaben? Was sind die Vor- und Nachteile? Hier lesen Sie mehr.
Eine Gruppe von Menschen sitzt auf einem Sofa. in der Hand hält eine Person einen Ordner auf dem draufsteht

Auf Wachstumskurs – sieben Organisationen durchlaufen erfolgreich das erste Skalierungs-Stipendium Deutschlands

Im Juni 2016 startete das erste Skalierungs-Stipendium Deutschland, dass von der Stiftung Bürgermut mit Unterstützung der aqtivator gGmbH ausgeschrieben worden war. Es ist Bestandteil des openTransfer Accelerator-Programms. Sieben Organisationen waren angetreten, in vier Monaten im Rahmen des Check-in Seminars eine Skalierungs-Strategie zu entwickeln, um danach ihre Projekte in andere Städte zu bringen. Dabei wurden sie von erfahrenen Transfer-Praktikern und den Transfer-Beratern der Stiftung Bürgermut begleitet. Mehr

Partner

Um ein Projekt zu transferieren, braucht es zwei Partner: Einer, der die Idee hatte und sie verbreiten will und einer, der sie aufnehmen und an einem Ort umsetzen möchte. Dass hier die richten Leute bzw. Organisation zusammenkommen, ist für den Erfolg der Verbreitung entscheidend. Auf dem Weg vom ersten Flirt bis zum Eheversprechen sollte man sich einigen Fragen stellen. Lesen Sie hier weiter.
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Patenschaften zusammen mit KITAs und Schulen

In der Session wurde ausgehend von den Erfahrungen des Patenschaftsprogramms der Stiftung Bildung, der Initiative Zauberhafte Physik und der einer Hamburger Berufsschule darüber diskutiert, wie Patenschaften im Umfeld Schule gelingen können. Mehr
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Jobvermittlung für Newcomer – vier Initiativen stellen sich vor

Vier Initiativen haben ein Ziel: Neuankommenden Jobs zu vermitteln oder diese fit für zukünftige berufliche Herausforderungen zu machen. Die Diskussion zeigte, dass hier besonders viel Potenzial für Projekttransfer besteht und die Bereitschaft, voneinander zu lernen, besonders groß ist. Mehr

Recht

Auch beim Projekttransfer sollten die rechtlichen Rahmenbedingungen stimmen. Wie erstelle ich einen Projekttransfer-Vertrag? Inwiefern spielen Urheber- und Markenrechte eine Rolle? Wie kann ich Risiken des Transfers absichern? Wer haftet? Und was muss ich bei Spendensammlungen beachten? Hier finden Sie die wichtigsten Infos und Checklisten.

Social Franchise-Vertrag – so macht es der Krass e.V.

Organisationen, die wachsen wollen, sollten prüfen, ob nicht die Verbreitung via Franchising das Mittel der Wahl ist. Der Krass e. V. erreicht mit seinen Programmen nicht nur in Deutschland, sondern auch im übrigen Europa und Fernost immer mehr Kinder und Jugendliche. Er hat openTransfer den Standardvertrag zwischen Franchisegeber und –nehmer zur Verfügung gestellt. Mehr

Kommunikation

Die Kommunikation von Projekten kennt immer zwei Richtungen: nach innen, also der interne Austausch mit Mitgliedern und Standorten, und nach außen, d.h. die klassische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Mit der richtigen Arbeitsteilung lassen sich erstaunliche Synergien nutzen. Hier weiter lesen.
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Big Data = Big Brother?

Ausgehend von seiner Doppelrolle als Mitarbeiter der Generali Deutschland AG und als ehrenamtlicher Vorstand der Stiftung Bürgermut diskutierte Uwe Amrhein mit den Sessionteilnehmenden die Vor- und Nachteile des Sammelns großer Datenmengen für die Zivilgesellschaft. Mehr
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ESCP Europe Berlin: Den Elfenbeinturm öffnen

Jan Ehlers und Michaela Wendt von der ESCP Europe Berlin luden in ihre Session ein zu diskutieren, welche Möglichkeiten die Digitalisierung für Hochschulen bietet, sich der Zivilgesellschaft zu öffnen. Die Teilnehmenden brachten jede Menge Ideen mit. Mehr
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betterplace lab: Potenziale der Digitalisierung für die Demokratie

Democracy Tech bietet zahlreiche Chancen, Menschen stärker an den demokratischen Entscheidungsverfahren partizipieren zu lassen. Gute Beispiele dafür gibt es viele in Deutschland und auch der Blick in andere Länder lohnt. Was aber sind Erfolgsfaktoren für digitale Bürgerbeteiligung? Mehr

Tipps & Tools

Links, Literatur, Werkzeuge und Expertenrat pro bono

Spielend wirken: ein neues Tool zum Einsatz des SRS

Auch Jürgen Griesebeck tut es. Der Geschäftsführer von streetfootballworld nutzt wie viele andere Ashoka-Fellows den Social Reporting Standard (SRS), um seinen Ansatz eines weltumspannenden Netzwerks von Nachbarschaftsinitiativen konzeptionell zu beschreiben und darüber regelmäßig zu berichten. “Der SRS stellt die richtigen Fragen, um ein Problem unternehmerisch anzugehen”, sagt er. Wie man den SRS richtig einsetzt, erklärt […] Mehr

Wirksamkeit

Spielend wirken: ein neues Tool zum Einsatz des SRS

Auch Jürgen Griesebeck tut es. Der Geschäftsführer von streetfootballworld nutzt wie viele andere Ashoka-Fellows den Social Reporting Standard (SRS), um seinen Ansatz eines weltumspannenden Netzwerks von Nachbarschaftsinitiativen konzeptionell zu beschreiben und darüber regelmäßig zu berichten. “Der SRS stellt die richtigen Fragen, um ein Problem unternehmerisch anzugehen”, sagt er. Wie man den SRS richtig einsetzt, erklärt […] Mehr
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Asylothek Berlin: Was tun, wenn keiner kommt?

Nach der Eröffnung einer Bücherei in Berlins größter Notunterkunft blieb die Resonanz hinter den Erwartungen der Initiatoren zurück. Die Session drehte sich daher um die Themen Umsteuern und das Ermitteln von Bedarfen. Mehr