Eine Gruppe von Menschen sitzt auf einem Sofa. in der Hand hält eine Person einen Ordner auf dem draufsteht

Auf Wachstumskurs – sieben Organisationen durchlaufen erfolgreich das erste Skalierungs-Stipendium Deutschlands

Im Juni 2016 startete das erste Skalierungs-Stipendium Deutschland, dass von der Stiftung Bürgermut mit Unterstützung der aqtivator gGmbH ausgeschrieben worden war. Es ist Bestandteil des openTransfer Accelerator-Programms. Sieben Organisationen waren angetreten, in vier Monaten im Rahmen des Check-in Seminars eine Skalierungs-Strategie zu entwickeln, um danach ihre Projekte in andere Städte zu bringen. Dabei wurden sie von erfahrenen Transfer-Praktikern und den Transfer-Beratern der Stiftung Bürgermut begleitet. Mehr
Petra Rahn von Joblinge beim openTransfer CAMP Frankfurt 2014

Joblinge – mit gemeinnützigen AGs wachsen

Joblinge, das Qualifizierungsprogramm für arbeitslose Jugendliche, hat seinen ganz eigenen Weg der Verbreitung gefunden. Wir sprachen auf dem openTransfer CAMP in Frankfurt/Main mit Petra Rahn, die den Standort FrankfurtRheinMain leitet. Mehr

Social Franchise-Vertrag – so macht es der Krass e.V.

Organisationen, die wachsen wollen, sollten prüfen, ob nicht die Verbreitung via Franchising das Mittel der Wahl ist. Der Krass e. V. erreicht mit seinen Programmen nicht nur in Deutschland, sondern auch im übrigen Europa und Fernost immer mehr Kinder und Jugendliche. Er hat openTransfer den Standardvertrag zwischen Franchisegeber und –nehmer zur Verfügung gestellt. Mehr

Transnationaler Transfer nach China – ein Erfahrungsbericht

Krass e.V. möchte Kindern und Jugendlichen weltweit die Chance geben, über das Medium Kunst und durch die Vermittlung kultureller Bildung eine starke Persönlichkeit zu entwickeln, ihre Talente zu entdecken. Die Organisation hat inzwischen in China Fuß gefasst – dort wird es NGOs nicht immer leicht gemacht. Mehr

CAP-Märkte — Wachsen mit Gebühren

Die CAP-Märkte sind eine Lebensmittelkette, die derzeit rasant wächst. Sie bieten mit ihren Märkten dort eine Nahversorgung, wo keine anderen Anbieter mehr vertreten sind. Die Märkte beschäftigen zu einem großen Teil Mitarbeiter mit Behinderungen. Das System finanziert sich über ein ausgeklügeltes Franchise-Modell und konsequentes Coaching. Mehr