Webinar: Der Social Reporting Standard – Teil 2

Im zweiten openTransfer Webinar zum Social Reporting Standard erläuterte Markus Büchel von der Auridis GmbH, wie man in dem Bericht Ressourchen, Leistungen und Wirkungen darstellt. Der SRS ist ein Instrument, das die Berichtserstellung für gemeinnützige Organisationen vereinheitlichen und erleichtern will.

Katarina_Peranic und Markus Buechel beim SRS Webinar II

 

Für gemeinnützige Organisationen gibt es bisher keinen einheitlichen Berichtsstandard. Vielmehr berichten gemeinnützige Organisationen meist individuell über ihre Aktivitäten und die damit erzielten Erfolge. Dabei kommt es auch vor, dass eine Organisation für unterschiedliche Adressaten unterschiedliche Berichte erstellt. Diese Praxis ist aufwändig und bindet Ressourcen, die vor dem Hintergrund des gesellschaftlichen Anliegens einer Organisation an anderer Stelle wirkungsvoller eingesetzt werden könnten. Außerdem erschwert die so entstandene Vielfalt an unterschiedlichen Berichtsformaten und Inhalten die Vergleichbarkeit der Berichte.

Vor diesem Hintergrund entwickelte daher ein Konsortium aus Stiftungen, Sozialinvestoren, Wissenschaftlern und Praktikern den Social Reporting Standard (SRS). Der SRS soll die bisherige Praxis der Berichterstattung gemeinnütziger Organisationen wesentlich vereinfachen und darüber hinaus die Organisationsentwicklung unterstützen.

Beim zweiten Teil des openTransfer Webinars am 21. April 2015 erklärte Markus Büchel, Projekmanager bei der gemeinnützigen Auridis GmbH, die dem Konsortium angehören, wie man Ressourcen, Leistungen und Wirkungen im Berichtszeitraum darstellt.

 

Webinar ansehen: http://bit.ly/1zfH1Gv

Mit Markus Büchel von der auridis gGmbH

 

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