Fallbeispiel I: So skaliert….

Die Ackerdemia

Die Ackerdemia ist nach wie vor auf Wachstumskurs. Mittlerweile wird ihr Bildungsprogramm GemüseAckerdemie an über 150 Lernorten angeboten. Das Programm fördert die Wertschätzung für Natur und Lebensmittel bei Kindern und Jugendlichen durch die Bewirtschaftung eigener Ackerflächen an ihren Schulen und Kitas. Mit Hilfe der erhaltenen fachlichen und pädagogischen Unterstützung bauen sie mehr als 25 verschiedene Gemüsearten nach ökologischen Kriterien an. Die Ernte wird im Anschluss vermarktet, sodass die Kinder die vollständige Wertschöpfungskette des Gemüses erleben und selbst gestalten.

Der Transfer gelingt bei der GemüseAckerdemie über festangestellte Regionalmanager. Aufgrund der Komplexität ihres Leistungsportfolios – von Ackereinrichtung über Pflanzungen bis hin zu den Bildungsmaterialien – können sie so die Qualität vor Ort sichern. Zukünftig werden die Regionalmanager vermehrt durch AckerCoaches unterstützt. AckerCoaches sind Expert/innen im Bereich Garten- und Gemüseanbau, die auf Honorarbasis Schulen, Kitas, Familien und Interessierte dabei unterstützen, die natürlichen Kreisläufe im biologisch-organischen Gemüseanbau zu verstehen und die Wertschätzung für Lebensmittel zu steigern. Die AckerCoaches werden von der Ackerdemia ausgebildet und begleitet.

Für die weitere Verbreitung sucht die Ackerdemia momentan deutschlandweit bis zu 20 gärtnerische Experten, die sie als AckerCoaches ausbilden möchten.

Nicht nur wir sind von der GemüseAckerdemie begeistert, sondern auch Christoph Biemann von der Sendung mit der Maus, der das Programm seit Juli 2017 als AckerBotschafter unterstützt.

Weitere Informationen unter:
www.ackerdemia.de/
www.gemüseackerdemie.de/ueber-uns/ackercoach/

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